Manche Menschen machen gerne kleine Dinge, wenn sie nichts zu tun haben, was ihnen ein besonderes Erfolgsgefühl gibt. Salben sind eine Art von Medizin, die im täglichen Leben verwendet wird. Manche Menschen denken daher darüber nach, Salben aus chinesischem Medizinpulver herzustellen. Bei der Herstellung einer Salbe gibt es viele Dinge zu beachten, auch beim Mischen einiger Zutaten. Als Nächstes werde ich Ihnen zeigen, wie Sie aus chinesischem Medizinpulver eine Salbe herstellen. Unter Salbe versteht man ein halbfestes, topisches Präparat, das durch Zugabe von Wirkstoffen zu einer geeigneten Matrix hergestellt wird und sich leicht auf die Haut, Schleimhäute oder Wunden auftragen lässt. Die Zusammensetzung der Salbe besteht hauptsächlich aus Arzneimittel und Matrix. Die Matrix ist nicht nur Trägerstoff für Salben, sondern hat auch wichtigen Einfluss auf die Freisetzung und Aufnahme von Arzneistoffen. Die zur Herstellung von Salben verwendeten Grundlagen können in drei Kategorien unterteilt werden: ölige Grundlagen, Emulsionsgrundlagen und wasserlösliche Grundlagen. Dieses Mal sprechen wir hauptsächlich über Emulsionsmatrizen. Das sind milchige, halbfeste Matrizen, die mithilfe von Emulgatoren aus Substanzen in der Öl- und Wasserphase hergestellt werden. Dieser Matrixtyp kann je nach Strukturzustand in zwei Typen unterteilt werden, nämlich Öl-in-Wasser-Typ (O/W-Typ) und Wasser-in-Öl-Typ (W/O-Typ). Ersteres sieht aus wie eine Creme, letzteres wie eine Salbe. Erstere weisen einen höheren Wassergehalt auf und sind mit Wasser mischbar, letztere können zwar Wasser aufnehmen, sind aber nicht beliebig mit Wasser mischbar. Der Wasser-in-Öl-Typ lässt sich leicht abwaschen, seine Struktur wird jedoch bei Wasserverlust leicht zerstört, daher müssen Feuchtigkeitsspender wie Glycerin, Propylenglykol und Sorbitol hinzugefügt werden. Um einer Bakterien- und Schimmelbefall vorzubeugen, werden häufig Konservierungsmittel zugesetzt. Nachfolgend wird eine Methode zur Herstellung einer Öl-in-Wasser-Salbengrundlage beschrieben: Rezept: 20 g Stearinsäure, 1,4 g Kaliumhydroxid, 5 g Glycerin, 100 ml destilliertes Wasser. Zubereitung: Stearinsäure in eine Verdampfungsschale geben, im Wasserbad erhitzen bis sie schmilzt, auf 80 Grad abkühlen lassen, bei gleicher Temperatur unter ständigem Rühren Kaliumhydroxid-Lösung und Glycerin zugeben und weiterrühren bis zur Kondensation. Glycerin ist ein Feuchthaltemittel. Durch Zugabe von etwas Glycerylmonostearat kann die Emulsion stabiler gemacht werden. Das im Rezept enthaltene Kaliumhydroxid ist giftig und kann durch Natriumhydroxid ersetzt werden, die Dosierung muss jedoch separat berechnet werden. |
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