Ich glaube, jeder kennt Geißblatt. Geißblatt mag Licht, aber wenn es im Sommer lange der Sonne ausgesetzt ist, verwelken die Blüten wahrscheinlich. Geißblatt hat viele Wirkungen. Wenn wir ausgehen, riechen wir den Duft von Geißblatt, und der Duft ist erfrischend. Lassen Sie uns verstehen, welche Verwendungsmöglichkeiten ein Geißblattbad bietet. Anwendung und Wirkung von Geißblatt Anpflanzung und Verwendung von Geißblatt Geißblatt ist ein halbimmergrüner Kletterstrauch, der in China heimisch ist. Wenn diese Blume zum ersten Mal blüht, ist sie weiß wie Silber. Nach zwei oder drei Tagen wird sie goldgelb. Das Neue und das Alte ergänzen sich, und das Gelb und das Weiß heben sich gegenseitig hervor, daher wird sie „Geißblatt“ genannt. Da bei dieser Blume im Winter zwar die alten Blätter abfallen, in den Blattachseln jedoch neue Blätter wachsen und im Winter nicht verwelken, wird sie auch „Geißblatt“ genannt. Geißblatt ist eine in den Regionen Jiangsu und Zhejiang weit verbreitete Blume. Die Menschen pflanzen es oft in den Boden oder stellen es in Töpfen in ihren Höfen zur Schau, und man kann es auch zu Bonsais machen. Die Blüten sind nicht nur schön, sie duften auch sehr angenehm. Der Anbau macht wirklich Spaß, da man sich an den Blüten erfreuen und den Duft riechen kann. Besonders im Sommer macht es unendlich viel Spaß, die Kühle unter dem Geißblattständer zu genießen. In den Bergen und auf den Feldern gibt es ziemlich viele wilde Exemplare. In meinem Land werden Geißblatt oder seine Ranken schon seit langer Zeit als Heilmittel verwendet. Am bekanntesten ist die Sorte aus dem Kreis Mi in der Provinz Henan. Die Blüten sind sehr lang, haben flauschige Knospen und einen leicht grünen Schimmer, weshalb sie speziell „Mi Yinhua“ genannt werden. Die Ernte von „Ji Yinhua“ im Yimeng-Berggebiet der Provinz Shandong ist sehr groß und sein Ruf ist dem von „Mi Yinhua“ etwas unterlegen. Wuchsformen: Geißblatt liebt Licht, meidet jedoch im Sommer direkte Sonneneinstrahlung, ist relativ schattentolerant und kälteresistent, stellt keine strengen Ansprüche an den Boden und kann sich sowohl an saure als auch an alkalische Böden anpassen. Geben Sie vor der Keimung im Herbst oder zeitigen Frühjahr etwas Kompost, Mist o. ä. als Grunddünger hinzu. Nach der Keimung und beim Pflücken der Blüten kann etwas dünnflüssiger Dünger ausgebracht werden. Im Frühjahr ist ein Beschneiden erforderlich. Das Behalten von mehr Zweigen kann die Produktion steigern, zu alte oder zu dichte Zweige müssen jedoch abgeschnitten werden, um die Belüftung und Lichtdurchlässigkeit zu erleichtern. Da Geißblatt eine robuste Pflanze ist, kann man mit ihr auch etwas rigoroser umgehen. Blütezeit: April bis Juni Vermehrung: Hauptsächlich durch Stecklinge. Es können Ableger, Teilung oder Aussaat verwendet werden. Der Schnitt wird in der Regel im Frühjahr durchgeführt und die Reben werden in etwa 10 cm lange Stecklinge geschnitten. Nach der Pflanzung feucht halten und die Beregnung verstärken. Die Pflanze wird innerhalb eines Monats Wurzeln schlagen und im selben Jahr blühen. Diese Methode ist einfach und unkompliziert, weist eine hohe Überlebensrate auf und ermöglicht die Vermehrung in großen Mengen. Daher wird sie häufig in der häuslichen Blumenzucht oder in Gartenbaumschulen verwendet. Die Ablegermethode kann im Frühjahr und Sommer durchgeführt werden. Wählen Sie die längeren Zweige der Mutterpflanze aus und vergraben Sie sie in einer Tiefe von 4–5 cm. Sie können im Herbst desselben Jahres Wurzeln schlagen und sollten von der Mutterpflanze getrennt und im Spätherbst oder Frühjahr des folgenden Jahres verpflanzt werden. Der beste Zeitpunkt für die Teilung ist vor dem Knospenaustrieb im Frühjahr. Die Aussaat kann im Frühjahr erfolgen. Vor der Aussaat die Samen in 45 Grad warmem Wasser einweichen und zum Keimen bringen. Da die Samen selten reifen, wird diese Methode selten angewendet. Am besten ist es, zwei bis drei Pflanzen pro Büschel zu pflanzen und das Umpflanzen erfolgt am besten im Frühjahr. Medizinische Verwendung: Gesammelte und verarbeitete Blüten, Stängel und Blätter für die medizinische Verwendung. Die Blüten werden im Spätfrühling und Frühsommer geerntet. Die Knospen, die kurz vor der Blüte stehen, kann man vor Sonnenaufgang pflücken und anschließend in der Sonne trocknen (Begasung mit Schwefel kann Insektenbefall und Schimmel reduzieren und so die Konservierung erleichtern). Die Stängel und Blätter können das ganze Jahr über geerntet und frisch oder getrocknet für die spätere Verwendung verwendet werden. Der Stamm des Geißblattes wird in der Medizin „Geißblattrebe“ oder „Gold- und Silberrebe“ genannt In diesem Artikel haben wir etwas über das Baden mit Geißblatt gelernt. Unterschätzen Sie dieses kleine Geißblatt nicht, es kann bei der Behandlung vieler Krankheiten eine große Hilfe sein. Warum folgen wir nicht der oben vorgestellten Methode und versuchen, Geißblatt anzubauen? |
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