Wenn Eltern feststellen, dass die Waden ihres Babys ein wenig gebeugt sind, sollten sie darauf achten. Es gibt viele Gründe dafür, dass die Beine des Babys gebeugt sind. Der häufigste Grund ist Kalziummangel oder es gibt genetische Gründe. Zu diesem Zeitpunkt sollten sie rechtzeitig zur Untersuchung ins Krankenhaus gehen, insbesondere wenn die Beugung der Beine schwerwiegender ist. Es ist notwendig, dies rechtzeitig zu überprüfen. Die Wirkung einer frühen Behandlung ist noch relativ gut. Mit zunehmendem Alter wird die Behandlung schwieriger. Was soll ich tun, wenn die Beine meines Babys etwas gebeugt sind? Folgende Situationen erfordern eine ärztliche Behandlung 1. Starkes Beugen der Beine; 2. Asymmetrie zwischen links und rechts, eine Seite ist viel schwerwiegender; 3. Nach dem 2. Lebensjahr wird das Beugen immer schwerwiegender; 4. Nach dem 7. Lebensjahr besteht die einwärts gerichtete Haltung noch; 5. Das Kind ist viel kleiner als andere Kinder im gleichen Alter. Selbst wenn viele Mütter zu diesem Zeitpunkt akzeptieren können, dass das Beugen der Waden ihres Babys nur ein normales Wachstums- und Entwicklungsphänomen ist, handelt es sich nicht um die sogenannten „O-förmigen Beine“. Sie fragen sich sicher noch: Ist es immer gut, Kalzium einzunehmen? Ist es notwendig? Und stimmt es, dass Ihr Baby durch das Tragen von Windeln „O-förmige Beine“ bekommt? Vitamin-D-Mangel ≠ Kalziummangel, lassen Sie sich nicht verwirren! Wenn ein Baby krumme Beine hat, ist die größte Sorge der Mutter, dass das Kind in Zukunft „O-förmige Beine“ entwickeln wird, was das Aussehen und die Gesundheit beeinträchtigen wird. Mütter müssen jedoch verstehen (und diesen Punkt betonen): Die häufigste Ursache für O-Beine ist ein Mangel an Vitamin D und nicht ein Mangel an Kalzium. Mütter verwechseln häufig Kalziumpräparate und Vitamin D: Wenn Babys an Vitamin D mangeln, kann es leicht zu einer unzureichenden Verkalkung der Knochen kommen, was zu einer Erweichung der Haut und zu Lockerheit der Muskeln und Gelenke führt, was wiederum dazu führt, dass sich die Beine des Babys beim aufrechten Gehen unter der Einwirkung der Schwerkraft verformen. Um O-Beine bei Säuglingen und Kleinkindern zu verhindern, müssen Mütter ihren Babys daher lediglich die entsprechende Vitamin-D-Zufuhr ergänzen. Gesunde Säuglinge und Kleinkinder können bei einer ausgewogenen Ernährung ausreichend Calcium über die Nahrung aufnehmen und benötigen keine zusätzlichen Nahrungsergänzungsmittel. Mütter müssen sich daher bewusst sein, dass Vitamin D nicht automatisch Kalziummangel bedeutet! Der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung muss geklärt werden. Verursachen Windeln „O-förmige Beine“? Diese Aussage hat keine wissenschaftliche Grundlage. Für Babys, die gerade anfangen, Freude am Krabbeln und Laufen zu haben, können Mütter jedoch häufig auf Schlupfhosen oder Wachstumshosen mit schmalem Schritt wechseln, um ihrem Nachwuchs möglichst viel Bewegungsfreiheit zu ermöglichen. Darüber hinaus beugen Windeln im Vergleich zu herkömmlichen Stoffwindeln einem Windelausschlag besser vor, verbessern den Schlaf des Babys, verringern den Pflegeaufwand und führen nicht zu Veränderungen der Beinform, wie z. B. O-Beinen, sodass Mütter sich nicht allzu viele Sorgen machen müssen. |
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