Safran ist ein sehr gutes chinesisches Kräuterheilmittel zur Blut- und Qi-Erneuerung. Es fördert auch die Durchblutung und beseitigt Blutstauungen. Bei der Verwendung von Safran ist jedoch besondere Vorsicht geboten. Am besten lassen Sie sich von einem professionellen chinesischen Mediziner beraten. Bei unsachgemäßer Anwendung kann es dem Körper großen Schaden zufügen. Nachfolgend stellt die Redaktion die wichtigsten Personengruppen vor, für die Safran nicht geeignet ist. Tabus beim Trinken von Safranwasser Ein alter chinesischer Arzt sagte uns, dass nicht jeder für die Einnahme von Safran geeignet sei. Wenn Sie an Blutstau leiden oder schwanger sind, sollten Sie am besten keinen Safran einnehmen, da dies leicht zu starken Blutungen oder Fehlgeburten führen kann. Darüber hinaus sollten Frauen, die eine Schwangerschaft planen, keinen Safran einnehmen. Die spezifischen Tabus beim Trinken von in Wasser eingeweichtem Safran sind wie folgt: Erstens: Schwangere sollten es nicht einnehmen Aus zahlreichen Palast-Kampfdramen ist bekannt, dass die Einnahme von Safran während der Schwangerschaft einen abtreibenden Effekt haben kann. Deshalb sollten Frauen, die schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, keinen Safran einnehmen. Safran wird in unserem Land vor allem als Abtreibungsmittel eingesetzt und das schon seit sehr langer Zeit. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass Safran lediglich die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt erhöht, jedoch keine empfängnisverhütende Wirkung besitzt. Safran darf auf keinen Fall als Verhütungsmittel verwendet werden. Darüber hinaus eignet sich Safran sehr gut für Frauen, die gerade entbunden haben, da er nach der Entbindung eine durchblutungsfördernde Wirkung hat. Zweitens: Achten Sie auf Nebenwirkungen Bei übermäßiger Einnahme von Safran oder durch die ungeeigneten Personen können leicht Nebenwirkungen auftreten. Experten raten Menschen, die keine Symptome einer Blutstase aufweisen, davon ab, häufig Safran in Wasser einzunehmen, da dies sonst zu Hautgeschwüren und Blutungen führen kann, was nicht gut für die Gesundheit ist. Drittens: Nehmen Sie nicht zu viel Safran Experten empfehlen, die tägliche Safranmenge nicht zu überschreiten, da es sonst zu negativen Auswirkungen auf den Körper kommt. Dies liegt daran, dass Safran nach dem Eindringen in den Körper eine starke Wirkung auf das Nervensystem hat und eine gewisse anregende Wirkung hat. Wenn wir also eine große Menge Safran einnehmen, kann dies leicht zu übermäßiger nervöser Erregung, Schwindel, Schlaflosigkeit und anderen Symptomen führen. Bei manchen Menschen mit empfindlicherem Körper können auch Symptome wie Hautausschläge und allergische Urtikaria auftreten. Drittens: Safranbetrug Mittlerweile sind viele gefälschte Safransorten auf dem Markt. Sie sehen dem Safran nur ähnlich, verfügen aber nicht über diese gesundheitsfördernden Wirkungen. Wenn Sie diesen falschen Safran einnehmen, wirkt sich dies nicht nur negativ auf Ihre Gesundheit aus, sondern kann auch zu anderen schweren Erkrankungen führen. Daher müssen Sie beim täglichen Safrankauf auf die Auswahl und Unterscheidung achten. Kaufen Sie keinen Safran ohne Produktionszeichen, nur weil er billig ist. |
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