Was darf man bei der Einnahme chinesischer Medizin nicht essen?

Was darf man bei der Einnahme chinesischer Medizin nicht essen?

Im Alltag dürfen wir bei der Einnahme chinesischer Medizin keine Meeresfrüchte oder reizende Nahrungsmittel essen. Ärzte werden uns das sagen, aber manche Medikamente reagieren auf unsere Nahrungsmittel. Sie sollten also wissen, welche Nahrungsmittel bei der Einnahme chinesischer Medizin nicht gegessen werden dürfen. Während der Einnahme des Arzneimittels dürfen Sie keine Sojamilch, Hammelfleisch, Pfeffer oder andere Nahrungsmittel zu sich nehmen, da diese den Wirkungen des Arzneimittels entgegenwirken und die Wirkung der Behandlung beeinträchtigen.

Während der Einnahme von Medikamenten sollten Sie grundsätzlich weniger Bohnen, Fleisch sowie rohe, kalte und unverdauliche Speisen zu sich nehmen. Bei fiebrigen Erkrankungen oder juckender Haut sollten Alkohol, scharfe, stark riechende, fettige und reizende Speisen vermieden bzw. nur mit Vorsicht genossen werden. Personen, die Yang-steigernde und entgiftende Medikamente einnehmen, sollten den Verzehr von rohen, kalten, sauren und adstringierenden Nahrungsmitteln vermeiden. Personen, die Stärkungsmittel einnehmen, sollten weniger Tee trinken und den Verzehr von Radieschen vermeiden. Poria cocos sollte nicht mit Essig gegessen werden; Amaranth; Rehmannia-Wurzel und Polygonum multiflorum sollten nicht mit Zwiebeln, Knoblauch und Rettich gegessen werden; Smilax glabra sollte nicht mit Tee gegessen werden; Minze sollte nicht mit Schildkrötenfleisch gegessen werden; Lakritz sollte nicht mit Silberkarpfen gegessen werden; Honig ist gegen rohe Zwiebeln usw.

Bei der Einnahme chinesischer Medizin zur Beseitigung innerer Hitze ist vom Verzehr scharfer Speisen wie Zwiebeln, Knoblauch, Pfeffer, Hammelfleisch, Hundefleisch usw. abzuraten; bei der Einnahme wärmender Medizin zur Behandlung des „Erkältungssyndroms“ sollten rohe und kalte Speisen vermieden werden. Auch in alten Dokumenten finden sich zahlreiche Aufzeichnungen: Lakritze, Koptis, Platycodon und Schwarze Pflaume vertragen sich nicht mit Schweinefleisch; Minze verträgt sich nicht mit Schildkrötenfleisch; Poria verträgt sich nicht mit Essig; Schildkröte und Fisch vertragen sich nicht mit Amarant; Huhn verträgt sich nicht mit Aal; Honig verträgt sich nicht mit rohen Zwiebeln; Spargel verträgt sich nicht mit Karpfen; Schizonepeta verträgt sich nicht mit Fisch, Krabben, Kugelfisch und Eselsfleisch; Atractylodes verträgt sich nicht mit Knoblauch, Pfirsich, Pflaume usw. Dies bedeutet, dass Sie während der Einnahme bestimmter Medikamente bestimmte Nahrungsmittel nicht zu sich nehmen sollten. Beim Verzehr verbotener Nahrungsmittel bleibt die therapeutische Wirkung unbefriedigend oder kann sogar das Gegenteil bewirken.

Darüber hinaus sollten Sie aufgrund der Krankheit während der Einnahme des Medikaments den Verzehr von rohen, kalten, fettigen, fischigen und anderen schwer verdaulichen oder besonders reizenden Nahrungsmitteln vermeiden. Wenn Sie beispielsweise eine Erkältung oder einen Ausschlag bei Kindern haben, sollten Sie den Verzehr von rohen, kalten, sauren oder fettigen Nahrungsmitteln vermeiden. Bei der Behandlung von Engegefühl in der Brust und Blähungen im Bauchraum, die durch Qi-Stagnation verursacht werden, sollten Sie den Verzehr von Bohnen und Süßkartoffeln vermeiden, da diese Nahrungsmittel leicht Blähungen verursachen können. Andere, wie etwa Patienten mit Ödemen, sollten weniger Salz essen; Patienten mit Asthma und allergischer Dermatitis sollten weniger „haarige Lebensmittel“ wie Hühnchen, Hammel, Schweinekopf, Fisch, Garnelen, Krabben usw. essen.

Aus der obigen Einführung darüber, was Sie bei der Einnahme chinesischer Medizin nicht essen dürfen, wissen Sie vermutlich alle, dass Sie bei der Einnahme chinesischer Medizin keine Meeresfrüchte und Bohnen essen dürfen und dass Sie die Nahrungsmittel entsprechend den Eigenschaften der Medizin auswählen sollten. Während der Einnahme des Arzneimittels empfehlen wir Ihnen, sich schonend zu ernähren und reizende und kalte Speisen zu vermeiden.

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