Jeder sollte mit Vitaminen vertraut sein. Wir alle denken, dass Vitamine nicht gut für den Körper sind. Ein Mangel an Vitaminen kann viele Symptome verursachen. Wenn Sie Vitamin B17 sehen, denken Sie, dass es gut sein muss. Tatsächlich gehört Vitamin B17 nicht zu den B-Vitaminen. Es ist eine Verbindung aus Benzaldehyd und Cyanid, die Aprikosenkern genannt wird. Vor langer Zeit glaubte man, Vitamin B17 könne Krebs heilen, doch Untersuchungen haben gezeigt, dass dies nicht der Fall ist. Die Einnahme des sogenannten Nahrungsergänzungsmittels erhöht lediglich das Risiko einer Cyanidvergiftung. Was also genau bewirkt Vitamin B17? Amygdalin kann gezielt den durch Alloxan verursachten Anstieg des Blutzuckers hemmen, wobei die Intensität der Wirkung von der Amygdalinkonzentration im Blut abhängt. Amygdalin hat auch eine gerinnungshemmende Wirkung. Die Hot-Plate-Methode und die Essigsäure-Krümmungsmethode von Mäusen bestätigten, dass Amygdalin eine analgetische Wirkung und keine Toleranz hat; Mäuse, denen Amygdalin verabreicht wurde, zeigten keine Schwanzaufrichtungsreaktion und keine durch Nalorphin induzierte Sprungreaktion. Die intramuskuläre Injektion von 15 mg/Maus und 35 mg/Maus Amygdalin in Mäuse kann die durch Mitogene induzierte Proliferation von T-Lymphozyten in der Milz von Mäusen signifikant fördern. Der rechte Frontal- und Temporallappen des Rattenhirns wurde schnell eingefroren und mit Cytochromoxidase gefärbt. Das Färbesystem wurde mit einem mikroskopischen Fernsehbildmesssystem beobachtet und die Daten von einem Mikrocomputer verarbeitet. Die Ergebnisse zeigten, dass Amygdalin die Aktivität der Cytochromoxidase bei zerebraler Ischämie signifikant erhöhen konnte. Amygdalin kann die Aktivität der von menschlichen Nierenfibroblasten (KFB) abgesonderten Kollagenase Typ I innerhalb des optimalen Konzentrationsbereichs und der optimalen Wirkdauer steigern, die Proliferation menschlicher renaler KFB und die Expression von Kollagen Typ I hemmen und die Apoptose menschlicher renaler KFB induzieren. Die kombinierte Wirkung von Amygdalin und Cordyceps sinensis auf fibrotische Leberhepatozyten von Ratten, die durch primäre Monolayer-Kultur in vitro gewonnen wurden, wurde mit der ELISA-Methode überwacht. Dies ergab, dass Amygdalin und Cordyceps sinensis die Synthese und Sekretion von Albumin durch fibrotische Leberhepatozyten von Ratten signifikant steigern. Die Wirkung von Amygdalin auf die phagozytische Funktion oder rDNA-Aktivierung von Maushepatozyten wurde durch Injektion von 99Mtc-Natriumphytat in Mäuse oder durch Verwendung der Ag-NOR-Methode des Lebergewebedrucks beobachtet. Die Ergebnisse zeigten, dass Amygdalin eine sehr signifikante fördernde Wirkung auf die phagozytische Funktion und rDNA-Aktivierung hat. Einige vorsichtige Leute werden sich sicherlich fragen, ob es auch in dem Bier enthalten ist, das wir trinken. Tatsächlich ist in Bierhefe kein Amygdalin enthalten, also keine Sorge. Amygdalinähnliche Substanzen selbst sind ungiftig, aber wenn sie durch β-Glucosidase metabolisiert und zersetzt werden, entsteht giftige Blausäure. Kaufen Sie Nahrungsergänzungsmittel also nicht einfach blind. |
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