Die meisten Menschen wissen, dass Grapefruitschalen die Lunge befeuchten und den Darm reinigen, das Qi regulieren und Schleim lösen können und dass sie sich positiv auf Milz und Magen auswirken. Sie werden im Allgemeinen zur Linderung von Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit usw. verwendet. Grapefruitschalen haben auch viele andere Funktionen. Beispielsweise können sie auch eine gewisse lindernde Wirkung auf Hepatitis haben, die Behandlung von Hepatitis muss jedoch weiterhin medikamentös erfolgen. Im Folgenden werde ich einige der Wirkungen von Grapefruitschalen bei der Linderung von Hepatitis vorstellen. Pampelmusenschalen schmecken süß und sauer und haben eine kühlende Wirkung. Sie regulieren das Qi und lösen Schleim, befeuchten die Lungen und reinigen den Darm, nähren das Blut und stärken die Milz. Sie können Symptome wie Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit und Verdauungsstörungen heilen. Sie können die Verdauung unterstützen, Schleim lösen und den Durst löschen, das Qi regulieren und Stagnation auflösen. Bei Hepatitis-B-Patienten, die an Brust- und Flankenbeschwerden leiden, kann der richtige Verzehr Linderung verschaffen. Dies kann jedoch nur eine unterstützende Behandlung von Hepatitis B sein. Der grundlegendste Weg, Hepatitis B loszuwerden, ist die Eliminierung des Hepatitis-B-Virus. Es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Grapefruitschalen eine hemmende Wirkung auf das Hepatitis-B-Virus haben. Das Gerücht im Internet, dass Grapefruitschalenwasser Hepatitis B heilen könne, könnte Zufall sein. Daher sollten Hepatitis-B-Patienten nicht blind auf sogenannte Volksheilmittel vertrauen und sich behandeln lassen. Dadurch wird die Krankheit nicht nur nicht geheilt, sondern es kann auch passieren, dass der beste Zeitpunkt für eine Behandlung von Hepatitis B verpasst wird, was zu einer Verschlimmerung der Krankheit führt. In der Medizin werden die Auffälligkeiten, die Patienten spüren, als Symptome bezeichnet, wie etwa Übelkeit, Schmerzen im Bereich der Leber usw.; die Auffälligkeiten, die der Arzt sehen und berühren kann, nennt man Anzeichen, wie etwa eine vergrößerte Leber, Aszites usw. Symptome und Anzeichen werden zusammenfassend als klinische Manifestationen bezeichnet. Wie bei vielen Krankheiten sind die klinischen Erscheinungsformen der Hepatitis B sehr unterschiedlich. Abhängig von den klinischen Erscheinungsformen wird die Hepatitis-B-Virusinfektion häufig in die folgenden Typen unterteilt. 1. Schwere Hepatitis B: Die Krankheit schreitet rasch voran und die Symptome sind sehr schwerwiegend. Ohne aktive Behandlung kann sie lebensbedrohlich sein. 2. Akute Hepatitis B: Akute Hepatitis B dauert weniger als ein halbes Jahr. Sie beginnt normalerweise schnell mit Symptomen unterschiedlicher Schwere. Bei den meisten Menschen verschwindet das Oberflächenantigen innerhalb eines halben Jahres und bei einigen kann sich eine chronische Hepatitis B entwickeln. 3. Träger des Hepatitis-B-Virus: wenn keine Symptome und Anzeichen vorliegen. Die Leberfunktion ist normal, lediglich das Oberflächenantigen ist positiv, egal ob „großes dreifach positives“ oder „kleines dreifach positives“ Antigen. Unabhängig davon, ob HBvDNA positiv oder negativ ist, werden Menschen als Träger des Hepatitis B-Virus bezeichnet. Sie ist für die Mehrzahl der Hepatitis-B-Infektionen verantwortlich. Es ist erwähnenswert, dass manche Menschen keine Symptome und sogar eine normale Leberfunktion haben, aber eine chronische Leberentzündung haben. Wenn sie nicht behandelt wird, kann sich schließlich eine Leberzirrhose entwickeln. Diese Menschen sind keine echten Träger. Liegen bei der histologischen Untersuchung der Leber keine Hinweise vor, ist zur Stellung einer genauen Diagnose eine langfristige, dynamische Beobachtung erforderlich. 4. Chronische Hepatitis B: Als chronische Hepatitis B bezeichnet man einen Krankheitsverlauf von mehr als einem halben Jahr, der Symptome von unterschiedlicher Schwere hervorrufen kann und anhaltend und wiederkehrend sein kann. Wenn keine Vorgeschichte einer Hepatitis B vorliegt und keine aktuellen Testergebnisse vorliegen, ist es manchmal schwierig zu bestimmen, ob die erste Hepatitis B akut oder chronisch ist. Die Behandlung ist für jeden Hepatitis-B-Typ unterschiedlich. Daher sollten Hepatitis-B-Patienten nicht versuchen, Medikamente auf eigene Faust zu kaufen. Sie sollten sich vor der Behandlung dennoch von einem Facharzt diagnostizieren lassen. Patienten mit Hepatitis B sollten regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen ins Krankenhaus gehen und ihre Medikamente rechtzeitig einnehmen. Allgemeines Essen kann nur eine unterstützende therapeutische Rolle spielen. Die therapeutische Wirkung von Grapefruitschalen auf Hepatitis B ist begrenzt. Patienten mit Hepatitis sollten analysieren, wie sie nüchtern werden können, und versuchen, ein normales Leben sowie gute Arbeits- und Ruhegewohnheiten beizubehalten. |
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